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Sunday, February 14, 2010

On the road....San Diego

We take our Alaskan ferry down from Petersburg to Bellingham, Washington, where enroute we are visited by hundreds, if not thousands, of porpoises (eine Delphinart).
We pick up our trailer in Palm Springs then proceed to the coast--to Oceanside (just north of San Diego) where we are greeted by another big storm--first a lot of rain and then a huge yacht beaches in front of our campsite. He couldn't find the entrance to the harbor in the night and was dashed apart on the rocks. Helicopters hover around us all night. But the sun eventually shines again so we polish the Bambi trailer for the APPL (National Park) trade show
Our Bambi Airstream trailer is part of our display, where we sell 1930 WPA park poster reproductions to the National Park Bookstores around the country.
Generously Paragon Press shares the booth with our trailer which needs more room than expected.
After a busy (and fun) day, Ranger Doug is relaxing at the piano and the groupies are already there!
Next stop Hawai'i

Tuesday, January 5, 2010

On the road....Bambi IV....to Palm Springs

Die Fahrt nach Palm Springs, von Zion NP, war anfangs noch vielseitig interessant. Wir waren gottseidank nicht auf diese Tankstelle angewiesen, aber von Roy's in Amboy, in der Salzebene der Mojave Wueste, habe ich mir ein Mittagessen erwartet und wurde herb enttaeuscht. Nur Chips und Sodapop war erhaeltlich, somit no lunch for me.
Je naeher die Fahrt uns Richtung Palm Springs brachte, desto desolater und trister wurde die Landschaft und Ansiedlungen. Warum jemand hier leben will, ist mir ein Raetsel. Palm Springs versoehnte mich dann wieder, ein lebhaftes Staedtchen, mit guten Restaurants und das Wetter ist natuerlich ein Traum. Trocken und warm, nach einigen Tagen wird es uns sogar zu heiss. Wir sind halt nicht's mehr gewoehnt, nur Kaelte und Naesse. ( Erschreckend, das muss sich aendern.) Der RV-Campground war in gehnaehe zum downtown und das Hotel fuer Doug's Konferenz war auch nicht weit. Unser Nachbar auf dem Campground war Bambi's grosser Bruder. Barb und Sandy, Freunde aus Sitka, Alaska, trafen wir in Palm Springs. Ich hatte keine passende Kleidung zum offiziellen Dinner, somit half mir Barb aus, mit ihrem kleinen Schwarzen.
Barb und Doug verbrachten die Tage bei einem Kurs, Fortbildung muss schliesslich sein, waehrend Sandy und ich uns am Pool oder in den Cafes die Zeit vertrieben haben.
Eine meiner Lieblingsbeschaeftung war die Beobachtung der Kolibris, Anna Kolibris. Stunden kann ich damit verbringen. Bambi braucht kleinere Schoenheitsreperaturen und das muss supervised werden. Hat nicht ganz so geklappt mit dem supervisen......
Autsch!

Das ist schnell vergessen, als wir Cindy und Ron treffen und mit ihnen nach Mecca gehen. Mecca Hills bei Palm Springs, versteht sich. Cindy's und Ron's Yacht lag neben der Katahdin in Petersburg, vor einigen Jahren, man lernt sich kennen in einem Hafen.
In den Hills wandern wir in den Ladder Canyon. Schoen heiss, sage ich da. Aber es hat gutgetan, sich zu bewegen und nicht nur zu Schlemmen und Sonnen. Bambi wird "eingelagert" und es geht langsam wieder Richtung Heimat.Ein atemberaubendes Abendrot beschert uns Seattle. Am naechsten Tag dann wieder das typische Seattlewetter, grau und regnerisch. Der Volvo wird hervorgeholt und damit duesen wir quer durch die Stadt.
Ein Besuch am Pike Place Market darf nicht fehlen. Wir kaufen ein Stueck vom besten geraeucherten Lachs, smoked king salmon, den ich je gegessen habe, von Pure Food Fish. Unglaublich gut und unverschaemt teuer. Wir brauchen schliesslich gute Verpflegung fuer die bevorstehende Faehrenfahrt nach Alaska. Ein paar Flaschen Wein werden auch noch besorgt! Und der obligatorische Besuch bei der piggy, Doug's ehemalige Praxis liegt genau ueber ihr.
Die Malaspina, gebaut 1963, bringt uns nach Alaska, in der Inside Passage. Wir haben eine Vierbett-Kabine gebucht, da die Zweibett-Kabinen mit Fenster ausgebucht waren. Die Kabinen haben ein eigenes kleines Badezimmer, mit Dusche und WC. Und das ist luxurioes, im Vergleich zu diesen abgehaerteten Campern.Im Oktober noch ein Zelt auf der Faehre aufstellen, that is pretty hardy.

Die Ueberfahrt wird rauh, besonders inQueen Charlotte Sound, wo keine vorgelagerten Inseln, den Wind, Wellen und Wetter aufhaelt. Ich lege mich ein paar Stunden in die Koje und hoffe auf Schlaf, aber das war ein Trugschluss. Nach ein paar Stunden of a rough ride, ist es ueberstanden und die galley (Kueche) ist offen fuer alle hungrigen Passagiere, und hungrig sind fast alle!
Hunderte von Dall Porpoises begleiten uns, einige Buckelwale sind dazwischen. Es muss eine riesige Herring-Schule sein, die diese Anzahl von Porpoises und Walen zusammenbringt. 48 Stunden spaeter sind wir zuhause. Nur noch ein kurzer Hopp mit dem Skiff, die Wrangell Narrows muessen ueberquert werden, dann herausfinden warum das Haus kalt ist, Problem loesen, die Heizung wieder anwerfen and then...home sweet home.

Monday, January 4, 2010

Spuren im Sand....

.... sind es nicht. Unser erster Schnee-Spaziergang in diesem Jahr.

Wir hatten eine sehr kalte Woche, schoen sonnig, aber endlich hat es geschneit. Wir warteten schon darauf. Die Gefahr, dass unsere Rohre einfrieren steigt jeden Tag. Auch die Pflanzen- und Tierwelt braucht die Schneedecke, um den Frost zu ueberstehen. Vor einer Woche hoerten wir nachts Woelfe, wir schaetzen auf mind. sechs, dem Geheule nach. Ein Rudel ist wieder auf Jagd. Wir hatten die Hoffnung im schneebedeckten muskeg, hinter dem Haus, Spuren im Schnee zu finden, aber ausser Rehen nichts gewehen!
Dafuer machen wir eine kleine Rast im muskeg, unter Gandalfs Tree, mit heissem Tee und Schinkentoast. (Ohne Brotzeit gehe ich nicht gerne laenger spazieren oder wandern). Der Name wurde dem Baum von unseren Nachbarn gegeben, die ein Fan von Herr der Ringe sind, und in diesem Baum eine Rune Gandalfs sehen. Man kann ja nie wissen, oder?

Am Strand fanden wir Reh-, Maus-, Mink-, und Otterspuren und sahen einen der Great Blue Heron, die Sommer, wie Winter hier leben. (wie wir!) Ich konnte mich, leider, nicht naeher heranpirschen. Sobald ich nur einen Schritt naeher kam, hat er sich auf und davon gemacht. Oder vielleicht hat ihn auch die Faehre Taku vertrieben, welche sich durch die Wrangell Narrows navigiert. Jetzt warten wir auf weiteren Schneefall, umbald langlaufen zu koennen. Die Schneedecke ist nicht hart genug und der Untergrund viel zu vereist.