Kein Muehsames starten mehr mit Muskelkraft, nur ein paar kleine "pulls" und schon schnurt sie!
Wir sind in ein fancy Restaurant auf 3000m Hoehe eingeladen und der Blick von der Gondel ist leider nicht ganz klar an diesem Tag, aber wir geniessen noch den Ausblick !
Denn kaum sind wir im Restaurant, haben wir keinen Ausblick mehr! Die Fenster sind zu hoch angebracht um rausschauen zu koennen, wenn man sitzt. Welcher geniale Architekt hat sich denn das ausgedacht? Das Essen war sehr gut, aber doch etwas zu uebersichtlich auf den Tellern placiert!
Wieder unten im Tal entscheiden wir, dass beim naechsten Essen wir in den Alpenhof im Dorf Teton gehen (wo Doug in jungen Jahren Hausmeister war), fuer viel weniger Geld und mit Fenstern aus denen man rausschauen kann!
Jodeldijodeldiho! Ich muss endlich mein Jodeldiplom machen.
Tita is very creative and that's not only in the kitchen, as you can see.
In the afternoon we were exhausted from the architectural outbursts and hard hikes around the lakes.
A lonely bison in front of the Grand Tetons. Is that kitschy, or what?!
Tita and I had fun times in our cooking sessions, Doug and Hans talked about physics and the world, while we all enjoyed good wines.
I was even brave enough to take a swim (or better a jump in and out) in Taggart Lake, while Tita is prepared to rescue me in case I get hypothermia.
Der Ausblick vom "Schulzimmer" zeigt die Berge von Kupreanof Island im Hintergrund.
Wir haben Raeder mitgebracht, es gibt kilometerlange Strassen, dirt roads from logging und wir radln uns die Seele aus dem Leib (naja, fast),
Einen selten gewordenen Einwohner haben wir gesehen. Mein erster in Alaska. Das gibt zu denken.
Das Schulhaus ist gemuetlich, wir kochen auf einem camping cooker und heizen mit Holz. Ein benachtbartes Paar kommt zu Besuch und erzaehlt Geschichten aus der alten Zeit und dass sie den Winter nicht mehr in Pt. Agassizi verbringen, sonder in Arizona, wie soviele Alaskaner.
Und auf keinen Fall darf "marshmellow roasting" fehlen bei einem typisch amerikanischen Abend am Strand. Seht nur wie ernst die Gesichter sind, da versteht man/frau keinen Spass!
Es waren warme, sonnige Tage und wir haben uns abgekuehlt im Patternson River, entspringt im Patterson Gletscher und war sooooo kalt. Ich konnte es nicht glauben und habe meine Fuesse immer wieder eingetaucht, aber es nicht mal 2 sekunden ausgehalten. Schmerzhaft kaltes Gletscherwasser.
Wie immer drehte sich viel (oder fast alles!) ums Essen. Auch beim picnic am See gab es von Kaese, Salami, Obst bis zur Praline alles was der Herz begehrt.
Ich habe dann doch auch glatt Schwammerl gefunden (ja, essbare), sogenannte hedgehogs, werden oft mit Pfifferlingen, Chantrelle, verwechselt und schmecken ausgezeichnet.
Abends haben wir gespielt, gelesen und natuerliche ueber Buecher geredet, schliesslich sind wir ja eine book group! Und Yoga durfte natuerlich nicht fehlen.
Andreas, ein Nachbar, zeigte mir den Stikine, waehrend Doug zuhause Holz hackte!
Zwischen 1897 und 1898, während des Goldrausches, war der Stikine die Hauptroute ins Klondike-Gebiet (Yukon). Wir haben aber stattdessen lieber die Hot Springs in Anspruch genommen, nachdem wir am Chief Shakes Gletscher eine Rast mit "deutschem Dosenfutter", Sardinen in Senfsosse, (was Andreas ueberaus amuesant fand!) gemacht haben.
Auf der Rueckfahrt hat es kraeftig geregnet und ein Regenbogen hat uns an der Muendung vom Stikine erwartet.

Tja, nach einigen Tagen sind wir schon wieder zurueck zu unserer Routine, gaaaaanz wichtige Telefongespraeche.
Alles ( oder vieles!) dreht sich mal wieder ums Essen bei mir. Gottseidank -oder wem auch immer- sind Jutta und Udo auch Geniesser. Nein, das ist kein selbstgemachtes Papier, die selbstgemachten Nudeln waren der Hit.
Noch freut sich Udo bester Gesundheit und der Bau vom "dock" hat anscheinend Spass gemacht.
Und hier ist Udo am Ende vom Urlaub.... etwas laediert, aber die Pfeiffe schmeckt noch!

Wolf, Kolibris und Baeren sehen wir meistens vom Esszimmertisch.
Der Baer war fett und rund im Mai und hatte es nicht eilig unseren Bach (creek) zu ueberqueren. 

und einem Spaziergang im Schlossgarten.
Nachdem "Landleben" machen wir uns auf nach Paris, wo wir 2 Tage bei strahlendem Sonnenschein verbringen und uns Museen und Versailles einverleiben.
and wine. Udo and Jutta were exceptional hosts.
Bertold und Marion haben uns, wie immer!, eine volle und tolle Tour gegeben.....
...mit am Schweinsbratn und am Bia im Tegernseer Braeuhaus! A zuenftige Musi gabs auch dazu.
Unseren gspinnert'n Ludwig musste ich natuerlich Cindy schon noch zeigen, also ab nach Schloss Linderhof...
und danach in den trauten Schoss der Familie.