Und weiter geht es mit den besuchten Laendern. Ich habe die diversen Flughaefen nicht gezaehlt. Kann man unschwer als einen Laenderbesuch bezeichnen, sich mit Pass- und Zollkontrollen herumzuaergern und in Flughafen-Restaurants sich die Wartezeit um die Ohren zu schlagen.
visited 25 countries (11%)
Ich sehe schon, Suedamerika und Afrika sind etwas vernachlaessigt. Auch in Europa muss noch vieles besucht und gesehen werden. 11% sind nicht sehr beeindruckend, da bekomme ich gleich mehr Fernweh.
Gefunden habe ich die Karte bei Barbaras-Reisen und fand die Idee witzig. Macht Spass, sich zu erinnern und zu sehen wieviele Staaten ich besucht habe.
visited 21 states (41%)
Still so much to see....better start packing my suitcase.
Die Fahrt nach Palm Springs, von Zion NP, war anfangs noch vielseitig interessant. Wir waren gottseidank nicht auf diese Tankstelle angewiesen, aber von Roy's in Amboy, in der Salzebene der Mojave Wueste, habe ich mir ein Mittagessen erwartet und wurde herb enttaeuscht. Nur Chips und Sodapop war erhaeltlich, somit no lunch for me. Je naeher die Fahrt uns Richtung Palm Springs brachte, desto desolater und trister wurde die Landschaft und Ansiedlungen. Warum jemand hier leben will, ist mir ein Raetsel. Palm Springs versoehnte mich dann wieder, ein lebhaftes Staedtchen, mit guten Restaurants und das Wetter ist natuerlich ein Traum. Trocken und warm, nach einigen Tagen wird es uns sogar zu heiss. Wir sind halt nicht's mehr gewoehnt, nur Kaelte und Naesse. ( Erschreckend, das muss sich aendern.) Der RV-Campground war in gehnaehe zum downtown und das Hotel fuer Doug's Konferenz war auch nicht weit. Unser Nachbar auf dem Campground war Bambi's grosser Bruder. Barb und Sandy, Freunde aus Sitka, Alaska, trafen wir in Palm Springs. Ich hatte keine passende Kleidung zum offiziellen Dinner, somit half mir Barb aus, mit ihrem kleinen Schwarzen. Barb und Doug verbrachten die Tage bei einem Kurs, Fortbildung muss schliesslich sein, waehrend Sandy und ich uns am Pool oder in den Cafes die Zeit vertrieben haben. Eine meiner Lieblingsbeschaeftung war die Beobachtung der Kolibris, Anna Kolibris. Stunden kann ich damit verbringen. Bambi braucht kleinere Schoenheitsreperaturen und das muss supervised werden. Hat nicht ganz so geklappt mit dem supervisen...... Autsch!
Das ist schnell vergessen, als wir Cindy und Ron treffen und mit ihnen nach Mecca gehen. Mecca Hills bei Palm Springs, versteht sich. Cindy's und Ron's Yacht lag neben der Katahdin in Petersburg, vor einigen Jahren, man lernt sich kennen in einem Hafen. In den Hills wandern wir in den Ladder Canyon. Schoen heiss, sage ich da. Aber es hat gutgetan, sich zu bewegen und nicht nur zu Schlemmen und Sonnen. Bambi wird "eingelagert" und es geht langsam wieder Richtung Heimat.Ein atemberaubendes Abendrot beschert uns Seattle. Am naechsten Tag dann wieder das typische Seattlewetter, grau und regnerisch. Der Volvo wird hervorgeholt und damit duesen wir quer durch die Stadt. Ein Besuch am Pike Place Market darf nicht fehlen. Wir kaufen ein Stueck vom besten geraeucherten Lachs, smoked king salmon, den ich je gegessen habe, von Pure Food Fish. Unglaublich gut und unverschaemt teuer. Wir brauchen schliesslich gute Verpflegung fuer die bevorstehende Faehrenfahrt nach Alaska. Ein paar Flaschen Wein werden auch noch besorgt! Und der obligatorische Besuch bei der piggy, Doug's ehemalige Praxis liegt genau ueber ihr. Die Malaspina, gebaut 1963, bringt uns nach Alaska, in der Inside Passage. Wir haben eine Vierbett-Kabine gebucht, da die Zweibett-Kabinen mit Fenster ausgebucht waren. Die Kabinen haben ein eigenes kleines Badezimmer, mit Dusche und WC. Und das ist luxurioes, im Vergleich zu diesen abgehaerteten Campern.Im Oktober noch ein Zelt auf der Faehre aufstellen, that is pretty hardy.
Die Ueberfahrt wird rauh, besonders inQueen Charlotte Sound, wo keine vorgelagerten Inseln, den Wind, Wellen und Wetter aufhaelt. Ich lege mich ein paar Stunden in die Koje und hoffe auf Schlaf, aber das war ein Trugschluss. Nach ein paar Stunden of a rough ride, ist es ueberstanden und die galley (Kueche) ist offen fuer alle hungrigen Passagiere, und hungrig sind fast alle! Hunderte von Dall Porpoises begleiten uns, einige Buckelwale sind dazwischen. Es muss eine riesige Herring-Schule sein, die diese Anzahl von Porpoises und Walen zusammenbringt. 48 Stunden spaeter sind wir zuhause. Nur noch ein kurzer Hopp mit dem Skiff, die Wrangell Narrows muessen ueberquert werden, dann herausfinden warum das Haus kalt ist, Problem loesen, die Heizung wieder anwerfen and then...home sweet home.
.... sind es nicht. Unser erster Schnee-Spaziergang in diesem Jahr.
Wir hatten eine sehr kalte Woche, schoen sonnig, aber endlich hat es geschneit. Wir warteten schon darauf. Die Gefahr, dass unsere Rohre einfrieren steigt jeden Tag. Auch die Pflanzen- und Tierwelt braucht die Schneedecke, um den Frost zu ueberstehen. Vor einer Woche hoerten wir nachts Woelfe, wir schaetzen auf mind. sechs, dem Geheule nach. Ein Rudel ist wieder auf Jagd. Wir hatten die Hoffnung im schneebedeckten muskeg, hinter dem Haus, Spuren im Schnee zu finden, aber ausser Rehen nichts gewehen! Dafuer machen wir eine kleine Rast im muskeg, unter Gandalfs Tree, mit heissem Tee und Schinkentoast. (Ohne Brotzeit gehe ich nicht gerne laenger spazieren oder wandern). Der Name wurde dem Baum von unseren Nachbarn gegeben, die ein Fan von Herr der Ringe sind, und in diesem Baum eine Rune Gandalfs sehen. Man kann ja nie wissen, oder?
Am Strand fanden wir Reh-, Maus-, Mink-, und Otterspuren und sahen einen der Great Blue Heron, die Sommer, wie Winter hier leben. (wie wir!) Ich konnte mich, leider, nicht naeher heranpirschen. Sobald ich nur einen Schritt naeher kam, hat er sich auf und davon gemacht. Oder vielleicht hat ihn auch die Faehre Taku vertrieben, welche sich durch die Wrangell Narrows navigiert. Jetzt warten wir auf weiteren Schneefall, umbald langlaufen zu koennen. Die Schneedecke ist nicht hart genug und der Untergrund viel zu vereist.
Und in Zion National Park war es warm und sonnig! Die Anfahrt in den Park ist immer wieder spektakulaer, durch den Tunnel, auch wenn fuer Alpenbewohner nichts ungewoehnliches . The Zion-Mt. Carmel Tunnel is 1.1 miles long. It was blasted and cut in the thick Navajo sandstone during the early 1900s. The task of cutting through 2,000 foot thick sandstone, in those days, was not easy and was considered to be an engineering marvel. Blasting was used to enlarge the hole and railcars hauled off the debris. On the tunnel's south side, working on the tunnel was not any easy task because the drop off to the canyon below is 800 ft.
RV/Coaches/Trailers/All Large Vehicles Drivers of large vehicles traveling through Zion National Park on Utah State Route 9 need to be aware of the large vehicle size restrictions. Vehicles sized 7'10'' in width or 11'4'' in height, or larger, are required to have an ''escort" (traffic control) through the Zion-Mt. Carmel Tunnel. Vehicles this size are too large to stay in their lane while traveling through the tunnel. Nearly all RV's, buses, trailers, 5th wheels, dualie pick up trucks, and some camper shells will require an escort.
Wir haben den privaten Campingplatz benuetzt und fast wieder den selben Platz am Bach bekommen, wir vor 7 Jahren
Die Wanderung zum Hidden Canyon war sehr schoen. Kaum Menschen und tolle Aussicht.
Nach ein paar Tagen bin ich aufgewaermt und ready for the road again. Die letzte Etappe zu unserem Endziel....Palm Springs!
Auf dem Weg nach Bryce NP finden wir den Flute Shop, where we stop. Ist das nicht ein Klassiker?!
Wir wollten ein paar Tage in Bryce verbringen und wandern, bevor wir weiter suedlich fahren.
Der Park hat 2 Campingplaetze, die teilweise geschlossen/gesperrt waren, da es schon spaet in der Saison war. Ich war immer noch erkaeltet und mir war es viel zu kalt in Bryce. Der Park liegt mit 2500m sehr hoch und es war sch...kalt. In der Nacht hatten wir Frost! Ich wollte nur weg und in waermere Gefilde. Also blieben wir nur eine Nacht in Bryce und weiter geht es nach Zion, wo es immer waermer ist. Genau das, was ich will!
Weihnachten steht vor der Tuer und ich arbeite mich durch die Urlaubsbilder vom Herbst. Schwer vorstellbar, dass es mal warm und mild war. Der Winter hat bei uns schon richtig Einzug gehalten, mit viel Schnee. Es soll aber wieder waermer werden und somit vielleicht doch keine weisse Weihnacht.Als wir Jackson verlassen im Herbst, fahren wir nach Salt Lake City, wo Bambi geparkt ist. Armes Bambi....sieht etwas mitgenommen aus, nach fast zwei jaehrigem vernachlaessigt sein. Bambi ist ein Airstream Trailer von 1961, gebaut wurden etwa 800 Exemplare und wer weiss wieviele noch fahrtuechtig sind. Doug nimmt sich seiner Noete an und dann scheint er wieder in vollem Glanz and we hit the road again.Es geht nach Capitol Reef National Park, einem kleinen, relativ unbekannten Park im Sueden von Utah. Kann ich jedem empfehlen, der dem Massentourismus in den bekannteren Parks wie Zion und Bryce, entgehen will. Die Geschichte der Mormonensiedler und dem Ort Fruita im Park ist sehr interessant und spiegelt die wechselhafte Geschichte dieser Gegend wieder. Der Campingplatz liegt in Fruita, neben dem Gifford house, wo wir morgens frischen pie zum Fruehstueck holen. Hickman Bridge und Capital Dome sind wohl die bekanntesten Sehenswuerdigkeiten im Park, ein Park Ranger begleitet uns und erklaert die geologischen Formationen.