Wednesday, December 23, 2009

On the road....Bambi III....to Zion NP

Und in Zion National Park war es warm und sonnig! Die Anfahrt in den Park ist immer wieder spektakulaer, durch den Tunnel, auch wenn fuer Alpenbewohner nichts ungewoehnliches .

The Zion-Mt. Carmel Tunnel is 1.1 miles long. It was blasted and cut in the thick Navajo sandstone during the early 1900s. The task of cutting through 2,000 foot thick sandstone, in those days, was not easy and was considered to be an engineering marvel. Blasting was used to enlarge the hole and railcars hauled off the debris. On the tunnel's south side, working on the tunnel was not any easy task because the drop off to the canyon below is 800 ft.


RV/Coaches/Trailers/All Large Vehicles
Drivers of large vehicles traveling through Zion National Park on Utah State Route 9 need to be aware of the large vehicle size restrictions.
Vehicles sized 7'10'' in width or 11'4'' in height, or larger, are required to have an ''escort" (traffic control) through the Zion-Mt. Carmel Tunnel. Vehicles this size are too large to stay in their lane while traveling through the tunnel. Nearly all RV's, buses, trailers, 5th wheels, dualie pick up trucks, and some camper shells will require an escort.

Wir haben den privaten Campingplatz benuetzt und fast wieder den selben Platz am Bach bekommen, wir vor 7 Jahren

Die Wanderung zum Hidden Canyon war sehr schoen. Kaum Menschen und tolle Aussicht.




Nach ein paar Tagen bin ich aufgewaermt und ready for the road again. Die letzte Etappe zu unserem Endziel....Palm Springs!
Fortsetzung folgt

On the road....with Bambi II....to Bryce NP

Auf dem Weg nach Bryce NP finden wir den Flute Shop, where we stop. Ist das nicht ein Klassiker?!

Wir wollten ein paar Tage in Bryce verbringen und wandern, bevor wir weiter suedlich fahren.

Der Park hat 2 Campingplaetze, die teilweise geschlossen/gesperrt waren, da es schon spaet in der Saison war. Ich war immer noch erkaeltet und mir war es viel zu kalt in Bryce. Der Park liegt mit 2500m sehr hoch und es war sch...kalt. In der Nacht hatten wir Frost! Ich wollte nur weg und in waermere Gefilde.
Also blieben wir nur eine Nacht in Bryce und weiter geht es nach Zion, wo es immer waermer ist. Genau das, was ich will!
Fortsetzung folgt....Zion NP

On the road.....with Bambi I....to Capitol Reef NP

Weihnachten steht vor der Tuer und ich arbeite mich durch die Urlaubsbilder vom Herbst. Schwer vorstellbar, dass es mal warm und mild war. Der Winter hat bei uns schon richtig Einzug gehalten, mit viel Schnee. Es soll aber wieder waermer werden und somit vielleicht doch keine weisse Weihnacht.Als wir Jackson verlassen im Herbst, fahren wir nach Salt Lake City, wo Bambi geparkt ist. Armes Bambi....sieht etwas mitgenommen aus, nach fast zwei jaehrigem vernachlaessigt sein. Bambi ist ein Airstream Trailer von 1961, gebaut wurden etwa 800 Exemplare und wer weiss wieviele noch fahrtuechtig sind.
Doug nimmt sich seiner Noete an und dann scheint er wieder in vollem Glanz and we hit the road again.
Es geht nach Capitol Reef National Park, einem kleinen, relativ unbekannten Park im Sueden von Utah. Kann ich jedem empfehlen, der dem Massentourismus in den bekannteren Parks wie Zion und Bryce, entgehen will. Die Geschichte der Mormonensiedler und dem Ort Fruita im Park ist sehr interessant und spiegelt die wechselhafte Geschichte dieser Gegend wieder.
Der Campingplatz liegt in Fruita, neben dem Gifford house, wo wir morgens frischen pie zum Fruehstueck holen. Hickman Bridge und Capital Dome sind wohl die bekanntesten Sehenswuerdigkeiten im Park, ein Park Ranger begleitet uns und erklaert die geologischen Formationen.
Fortsetzung folgt....Bryce NP


Friday, December 4, 2009

Sunday, November 29, 2009

Devils Thumb....

.... on a Scenic Sunday Afternoon greets us on our one mile boat trip to town.

Monday, November 23, 2009

On the road....back to Seattle....

....und weiter geht es am naechsten Tag Richtung Jackson, Wyoming, mit Jan und Mike, Freunden aus der Antarktik.

Wir nehmen die Route ueber die North Cascades, wo Doug seine Sturm- und Drangzeit beim Klettern verbracht hat. Hier erklaert er Jan und Mike die Route an South Early Winter Spire, linker Gipfel. Die Erstbesteigung gelang Doug und Fred Beckey, und nicht nur diese, in 1968. Fred Beckey ist eine Bergsteigerlegende in den USA. Er hat u.a. auch Devils Thumb erstbestiegen, vor unserer Haustuere gelegen, in Alaska.(so hat uns Devils Thumb begruesst bei unserer Heimkehr im November)

Weiter geht es ueber Spokane nach Chico Hotsprings, wo wir unseren obligatorischen Stop machen und die heisse Quelle und das gute Restaurant geniessen und das Piano, ein Hamburg Steinway, wird auch genutzt. Im Yellowstone National Park sehen wir keine Woelfe und Baeren, dafuer jede Menge Bisons und Geysire.

Lower Yellowstone Falls haben wir vor 7 Jahren das letzte Mal besucht.....sie sind unveraendert!


Grand Teton hat schoenes, aber kaltes Wetter und Mt. Moran gruesst uns in voller glory.
In Jackson treffen sich einige der Park Ranger bei uns, von Jenny Lake climbing ranger, in Erinnerung an Pete Hart, einen Kollegen und Freund von Doug, der im letzten Winter an Krebs verstorben ist.
Am naechsten Morgen entdecken wir eine Elchkuh, mit ihren Zwillingen, im Garten.


Saturday, November 21, 2009

On the road....Schmock....

.... und ich sollte mit Currywurst verabschiedet werden von Muenchen, aber der Wursttempel in Muenchen, hiess Schmock und die Wurst war nur an der Bar erhaeltlich. Es blieb uns nichts anderes uebrig, als die Speisen der Karte zu probieren. not bad....! Ambiente gut, Ente gut ( gefillte Barwas)wir hatten einen schoenen Abend.
Wenn ich mich recht erinnere, hat uns die Bedienung das Wort Schmock mit Toelpel uebersetzt - auf bayerisch waere das dann Depp.