Saturday, September 27, 2008

Geburtstag

Dave und Sheila besuchten uns fuer Dougs Geburtstag. The gang is ready to head out!

Wir sind in ein fancy Restaurant auf 3000m Hoehe eingeladen und der Blick von der Gondel ist leider nicht ganz klar an diesem Tag, aber wir geniessen noch den Ausblick !

Denn kaum sind wir im Restaurant, haben wir keinen Ausblick mehr! Die Fenster sind zu hoch angebracht um rausschauen zu koennen, wenn man sitzt. Welcher geniale Architekt hat sich denn das ausgedacht? Das Essen war sehr gut, aber doch etwas zu uebersichtlich auf den Tellern placiert!
Wieder unten im Tal entscheiden wir, dass beim naechsten Essen wir in den Alpenhof im Dorf Teton gehen (wo Doug in jungen Jahren Hausmeister war), fuer viel weniger Geld und mit Fenstern aus denen man rausschauen kann!

Jodeldijodeldiho! Ich muss endlich mein Jodeldiplom machen.

Jackson im Sommer

I loved this trip to Jackson. It was hot and dry and we had great company, Tita and Hans from Chicago stayed with us for almost two weeks. A beer at Dornans in Moose, how better can it get?

Tita is very creative and that's not only in the kitchen, as you can see.

In the afternoon we were exhausted from the architectural outbursts and hard hikes around the lakes.
A lonely bison in front of the Grand Tetons. Is that kitschy, or what?!
Tita and I had fun times in our cooking sessions, Doug and Hans talked about physics and the world, while we all enjoyed good wines.

I was even brave enough to take a swim (or better a jump in and out) in Taggart Lake, while Tita is prepared to rescue me in case I get hypothermia.

Thursday, August 7, 2008

Point Agassizi

Unsere Buchgruppe, 10 Frauen, hat sich dieses Jahr in Pt. Agassiz, am Festland, getroffen. Wir ziehen in ein 100 Jahre altes "one room schoolhouse" fuer 4 Tage.

Der Ausblick vom "Schulzimmer" zeigt die Berge von Kupreanof Island im Hintergrund.

Wir haben Raeder mitgebracht, es gibt kilometerlange Strassen, dirt roads from logging und wir radln uns die Seele aus dem Leib (naja, fast),
Einen selten gewordenen Einwohner haben wir gesehen. Mein erster in Alaska. Das gibt zu denken.

Das Schulhaus ist gemuetlich, wir kochen auf einem camping cooker und heizen mit Holz. Ein benachtbartes Paar kommt zu Besuch und erzaehlt Geschichten aus der alten Zeit und dass sie den Winter nicht mehr in Pt. Agassizi verbringen, sonder in Arizona, wie soviele Alaskaner.

Und auf keinen Fall darf "marshmellow roasting" fehlen bei einem typisch amerikanischen Abend am Strand. Seht nur wie ernst die Gesichter sind, da versteht man/frau keinen Spass!

Es waren warme, sonnige Tage und wir haben uns abgekuehlt im Patternson River, entspringt im Patterson Gletscher und war sooooo kalt. Ich konnte es nicht glauben und habe meine Fuesse immer wieder eingetaucht, aber es nicht mal 2 sekunden ausgehalten. Schmerzhaft kaltes Gletscherwasser.

Wie immer drehte sich viel (oder fast alles!) ums Essen. Auch beim picnic am See gab es von Kaese, Salami, Obst bis zur Praline alles was der Herz begehrt.

Ich habe dann doch auch glatt Schwammerl gefunden (ja, essbare), sogenannte hedgehogs, werden oft mit Pfifferlingen, Chantrelle, verwechselt und schmecken ausgezeichnet.
Abends haben wir gespielt, gelesen und natuerliche ueber Buecher geredet, schliesslich sind wir ja eine book group! Und Yoga durfte natuerlich nicht fehlen.

Thursday, July 31, 2008

Stikine River

Der Name des Flusses kommt von den Tlingit-Indianern, die ihn Shtax' Héen nennen, was soviel bedeutet wie „Trüber Fluss (durch die Samenflüssigkeit der laichenden Lachse)“. (Steht so in Wikipedia!) Der Stikine River entspringt im Stikine Icecap in British Columbia, Kanada, und ist 539 km lang. Er ist einer der letzten naturbelassenen Flüsse in Nordamerika. Der Stikine ist ein schnellfließender Bergfluss, der sich seinen Weg durch tiefe Schluchten bahnt und nahe dem Staedtchen Wrangell, suedlich von Petersburg, in den Pazifik mündet.

Andreas, ein Nachbar, zeigte mir den Stikine, waehrend Doug zuhause Holz hackte!
Zwischen 1897 und 1898, während des Goldrausches, war der Stikine die Hauptroute ins Klondike-Gebiet (Yukon). Wir haben aber stattdessen lieber die Hot Springs in Anspruch genommen, nachdem wir am Chief Shakes Gletscher eine Rast mit "deutschem Dosenfutter", Sardinen in Senfsosse, (was Andreas ueberaus amuesant fand!) gemacht haben.

Auf der Rueckfahrt hat es kraeftig geregnet und ein Regenbogen hat uns an der Muendung vom Stikine erwartet.

Juni/July



Die Franken sind da!

Bevor die Franken kommen, muss ich natuerlich noch das Gaestehaus fertig bauen. Hier seht ihr mich in voller Aktion. Ja.... und das Bild ist wahr! Die Sonne scheint und ich trage wirklich kurze Hosen! (Kann es selbst kaum glauben!) Leider habe ich es nicht mehr geschafft, es fertig zu bauen, also muessen Udo und Jutta bei uns im Wohnzimmer naechtigen, wie uebrigens alle unsere Gaeste bis jetzt.

Hurra, Hurra, die Gaeste sind da!

Tja, nach einigen Tagen sind wir schon wieder zurueck zu unserer Routine, gaaaaanz wichtige Telefongespraeche.

Alles ( oder vieles!) dreht sich mal wieder ums Essen bei mir. Gottseidank -oder wem auch immer- sind Jutta und Udo auch Geniesser. Nein, das ist kein selbstgemachtes Papier, die selbstgemachten Nudeln waren der Hit.

Der Skeptiker!

Noch freut sich Udo bester Gesundheit und der Bau vom "dock" hat anscheinend Spass gemacht.

Und hier ist Udo am Ende vom Urlaub.... etwas laediert, aber die Pfeiffe schmeckt noch!

Brehms Tierleben

Wir hatten dieses Jahr schon einigen Besuch. Hier koennt ihr mal einen kurzen Auszug aus der Gaesteliste sehen.

Koennt ihr den Wolf sehen?


Wolf, Kolibris und Baeren sehen wir meistens vom Esszimmertisch.


Der Baer war fett und rund im Mai und hatte es nicht eilig unseren Bach (creek) zu ueberqueren.